Taschenuhr, alte Fotos und Briefumschläge

BRISTA – EINE
EREIGNISREICHE
GESCHICHTE

BRISTA von 1928 bis heute

BRISTA blickt auf eine bewegte, fast 100-jährige Geschichte zurück. Wir nehmen Sie im Folgenden mit auf eine kleine Zeitreise durch die Historie unseres Unternehmens.

Sehen Sie, wie unsere Firma seit 1928 kontinuierlich gewachsen ist und sich weiterentwickelt hat. Lernen Sie die wichtigsten Eckpunkte der Firmengeschichte kennen.

1928
alte Patenturkunde

Gründung des Unternehmens

Franz Brinkmann legt den Grundstein für eine mittlerweile fast 100 Jahre währende Erfolgsgeschichte – mit einem kleinen 5-Mann-Betrieb in Ense-Lüttringen. Hier beginnt er mit der Produktion von Reißnägeln und erweitert sukzessive den Kundenkreis sowie die Produktpalette des kleinen Unternehmens.

1945
Gründerfoto

Gründung der neuen Produktion in Lüttringen

Nach den Schrecken und Wirren des 2. Weltkrieges setzt auch Brinkmann auf einen Neuanfang. Caspar Brinkmann, der Sohn des Gründers Franz Brinkmann, setzt neue Akzente und Meilensteine, was die Entwicklung und Erweiterung der Firma BRISTA und deren Produktion angeht. In einer neu gebauten Produktionsstätte in Lüttringen werden vor allem Metallwaren für den Haushaltsbereich hergestellt.

1946
Stahlkellerfenster

Beginn der Stahlkellerfensterproduktion

BRISTA nimmt die Produktion von Stahlkellerfenstern auf und kann damit die nächsten Jahre und Jahrzehnte seine Marktführerschaft ausbauen und behaupten. Besonders beliebt sind die BRISTA-Stahlkellerfenster vor allem deshalb, weil sie durch das Eintauchen in Rostschutzfarbe vor Korrosion geschützt wurden. Aber auch weitere innovative und hochwertige Produkte tragen in den darauffolgenden Jahren dazu bei, dass sich BRISTA zum kompetenten Partner für Baustoff- und Baugerätehändler in der Region und darüber hinaus entwickelt.

1965
schwarz weiß bild

Werk Lüttringen

In 1965 eröffnet BRISTA sein neues Werk in Lüttringen.

1968
schwarz weiß bild

Produktionsbeginn in Werk 2 in Höingen

Die 1960-er bis 1980-er Jahre sind geprägt von Expansion und der Aufnahme neuer Produktionsstätten: Die Produktion im Werk 2 in Höingen wird aufgenommen. Eine Verzinkerei wird installiert und ermöglicht von da an, dass die Kellerfenster feuerverzinkt werden.

1974
Feuerverzinkerei

Feuerverzinkerei Werk 2

Die im Werk 2 ursprünglich in Betrieb genommene konventionelle Anlage wird in den 1970-er Jahren durch eine kontinuierlich fördernde schleppkettenangetriebene Feuerverzinkerei erweitert.

1988
Firmengebäude

Erweiterung der Produktion in Werk 2

Da auch die Kapazitäten im Werk 2 nicht mehr ausreichen, erweitert Brista ihre dortige Produktion.

1990
Anischt Firmengebäude

Werk Lüttringen

Wachstum und Wandel – die späten 1980-er und 1990-er Jahre stehen ebenso für Werks- und Produkterweiterung wie auch für Wachstum durch Wandel. So läuft Anfang der 1990-er Jahre das 10 Millionste BRISTA Kellerfenster vom Band. Ein Meilenstein, der den kontinuierlichen Erfolg und Entwicklungsprozess von BRISTA markiert und ebenso einen Wendepunkt darstellt.

1992
Baustelle Firmengebäude

Baubeginn Werk 1

BRISTA erfreut sich an der anhaltend guten wirtschaftlichen Situation und auch die weiteren Absatzerwartungen für Deutschland und Europa stimmen optimistisch. Dies führt 1992 zu dem Entschluss, das Stammwerk in Lüttringen zu schließen und in den Höinger Industriepark zu verlagern, dem heutigen BRISTA-Stammsitz.

1998
Hallengerüst

Bau der neuen Feuerverzinkerei Werk 1

Kurz vor der Jahrtausendwende wird eine weitere Investitionsstufe in Angriff genommen. In einer neu gebauten 4.500 m² großen Halle entsteht eine der modernsten Feuerverzinkungsanlagen Europas. Der damalige Ministerpräsident Wolfgang Clement gibt sich höchstpersönlich die Ehre, die moderne Fertigungsstätte offiziell einzuweihen.

2005
Solarpanele auf einem Dach

Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage

Die 2000-er Jahre sind geprägt vom Einsatz ressourcen- und umweltschonender Technologien. Dazu gehört beispielsweise auch die Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage im Jahr 2005. Mehr als 2.000 Photovoltaikmodule wurden auf dem Dach der Fimengebäude installiert, welche jährlich mehr als 350.000 kWh fördern.

2006
Hallen-Baustelle im dunkeln

Bau der Pulverbeschichtung

Ein Jahr später beginnt der Bau einer 2.500 m² großen Halle für die leistungsstarke Pulverbeschichtung von verzinktem sowie unverzinktem Stahl und Aluminium.

Dieser Bau wird 2007 abgeschlossen. Seither profitieren Kunden dank der direkten Anbindung an die bestehende Feuerverzinkerei von noch kürzeren Wegen, von noch mehr Kompetenz und Auswahl, was das Spektrum der Oberflächenveredelung angeht, sowie von zusätzlichem Korrosionsschutz.

2010
Produktionshalle Doppelstabmatten

Beginn der Doppelstabmattenproduktion

2016
Profilieranlage

Anschaffung einer neuen Dibalex Profilieranlage und Einführung der „BRISTA-PROFILLEISTE“

Die neue BRISTA-Profilleiste mit offiziellem Prüf-Zertifikat: unglaublich stabil, unglaublich leicht, unglaublich gutaussehend.

2022
Dach mit Solar

Inbetriebnahme einer zweiten Photovoltaikanlage (Werk 2)

Streckmetallpresse

Anschaffung einer weiteren Streckmetallpresse

Das Untermesser der neuen Streckmetallpresse kann bombiert werden, um eine einheitliche Eintauchtiefe über die gesamte Breite des Materials zu erreichen oder Unterschiede im Rohmaterial über die Breite zu kompensieren. Über Motoren kann die Verstellung (Bombierung) im laufenden Betrieb durchgeführt werden.

Schleifabteilung

Neubau einer modernen Schleifabteilung

Eine moderne Produktionshalle mit integrierter Hochleistungsfilteranlage sorgt für die sichere Absaugung und Filterung von Zinkstäuben. Um die Schwebestäube zu erfassen, ist eine diagonale Belüftung vorgesehen. Die Luftmenge beträgt dabei ca. 30.000 m3/h.

12 KW Faserlaser

Anschaffung eines 12 KW Faserlasers

Heute

Wir sind bereit für die Zukunft und neue Aufgaben

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen neue Ziele zu erreichen und uns selbst immer weiter zu optimieren.

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